Hupf in Gatsch und schlag a Welln
16. November 2009
Bereits zum 23. Mal stieg am Wochenende der legendäre Kürnberglauf. Diesmal mit Rutschgefahr! Sieben TriRunner trauten sich über die hügelige Herausforderung.
Die 11,6km lange Strecke ist mit ca. 270 Höhenmetern aufgegeppt und verläuft großteils über Wanderwege und Forststraßen. Trotz dem angesagtem "freundlichem" Wetter, waren die Bedingungen wohl eher winterlich. Doch Neben, Kälte und Gatsch können richtige Läufer vor neuen Bestzeiten nicht abhalten. Dennoch wurde der Streckenrekord von Günter Weidlinger (37:03) nicht angetastet.
Einmal mehr eine Klasse für sich: der Rohrbacher Franz Springer. Das mittlerweile 44-jährige Mühlviertler Lauf-Urgestein feierte in 39:39 einen ungefährdeten Start-/Zielsieg. In nur drei Wochen gewann Springer damit die Laufklassiker Kürnberglauf, Pesenbachtallauf und Donautal Halbmarathon.
Mit zweieinhalb Minute Verspätung legte der Zweitplatzierte Jürgen Aigner (LAG Ried/42:12) im Ziel an. Auf Rang 3: Vorjahressieger Josef Beyer aus Ottensheim (43:24). Bei den Damen führt Springers Frau Andrea das Feld mit einer ähnlichen Dominanz an: Mit 44:52 holte sie mit knapp zwei Minuten Vorsprung auf Vorjahressiegerin Bernadette Schuster (46:44) den Tagessieg. Irmi Kubicka (49:10) komplettiert das Damen-Siegertrio.
Doch auch die Leistungen unserer TriRunner sind sehr erwähnenswert. TriRun Lauf-Ass Alois Radlmayr siegte mit großen Vorsprung in der vereinsinternen Wertung. Als Gesamt-Fünfter legte er in 44:39 Minuten einen sensationellen Lauf hin. Als einzige TriRunnerin stand Judith Priglinger am Start. Sie finishte ebenfalls auf fdem ünften Gesamtrang (53:50).
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