
Der Halbmarathon-Klassiker in Wels
28. März 2012
Bereits zum 21. Mal fand der oö. Halbmarathon-Klassiker schlechthin in Wels statt. Der Autor selbst stand dort schon in den 90er Jahren am Start, und eigentlich hat sich seit damals kaum was geändert.
So war und ist es jedesmal ein Laufvolksfest, perfekt organisiert und immer mit einer besonderen, prickelnden Stimmung, die den Läufer bereits lange vor dem Start erfasst und bis zum Schluss nicht mehr loslässt. Unter den über 700 HM-Finishern waren diesmal 10 TriRunner, die ihren Verein sehr ordentlich vertraten. Die beiden Damen Alexandra Engleder und Katharina Rojek erreichten sehr ansehnliche Top-Ten Platzierungen in ihren Altersklassen. Respekt, kann man da nur sagen.
Bei den Herren lautete das Trirun-Stockerl Alois Radlmayr vor Kurt Rebhandl und Manuel Fraunberger. Dem Erstgenannten ist das Wintertraining offenbar sehr gut bekommen, lief er doch mit 1:14:50 pB (die alte Bestleistung stammt aus dem Jahr 1996!), was Platz 4 in der Landesmeisterschaftswertung und Platz 1 in der Masters M50 bedeutete. Wieder Respekt.
Kurt Rebhandl lief 3 gleichmäßige Runden und brachte eine 1:29:10 ins Ziel. Eine Klasseleistung, wie ich finde und der Kurt zeigte sich in einem „Kurzinterview“ nach dem Lauf durchaus zufrieden. Manuel Fraunberger schließlich finishte mit einer 1:30:25. Auch eine tolle Leistung und nur knapp über seiner pB. Die restlichen Trirunner waren Franz Schrögendorfer, Kristof Pesl , Richie Lengauer, Günter Pilz und Stephan Stogmeyer, die allesamt mit sehr guten Leistungen aufwarteten. Die genauen Ergebnisse bitte auf der „pentek-homepage“ nachlesen.
Fazit: Wels hat den besonderen Touch unter den OÖ HM-Läufen, und deshalb lohnt sich ein Antreten dort immer wieder (und wenn er nur aufhören könnt….)
Ein Bericht von Alois Radlmayr.












