Showdown in Berlin

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Beim diesjährigen Berlin Marathon wurde die Lauflegende aus Äthiopien, Haile Gebrselassie enthront. Der Kenianer Patrick Makau schnappte sich den Sieg und verbesserte  den Weltrekord auf unglaubliche 2:03:38.



Die TriRunner Andi Konrad, Elmar Maresch und Alois Radlmayr waren bei diesem denkwürdigen Rennen dabei und zeigten bei ausgezeichneten Bedingungen ebensolche Leistungen.

Andi Konrad drückte seine pB auf 3:08:57 und strahlte im Ziel mit der Sonne um die Wette. Die zweite pB lieferte Alois Radlmayr ab, der die gute Leistung vom Linz Marathon bestätigte. 2:39:18 zeigte die Uhr im Ziel, gleichbedeutend mit Platz 2 in der AK M50. Elmar Maresch konnte seine Erwartungen nicht ganz erfüllen. Eine Kreislaufschwäche in der Nähe der Halbmarathonmarke zwang ihn zur Temporeduktion, er zeigte aber eine großartige kämpferische Einstellung und finishte schließlich in 3:18:05. 

Fazit: Wer einen wirklich beeindruckenden Stadtmarathon erleben will, der kommt an Berlin nicht vorbei. Das muss man einfach erlebt haben.
Und wer seine Beine am Tag nach dem Marathon nicht wirklich gebrauchen kann, der setzt sich in einen offenen Doppeldeckerbus und lässt sich die touristischen Highlights gemütlich präsentieren. Ebenfalls sehr empfehlenswert.

Ein Bericht von Alois Radlmayr



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